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Grünz/ Radewitz Ortsteil von Penkun
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Die Gemeinde Grünz wurde 1289 erstmals urkundlich erwähnt. Aus der Bezeichnung Grönitz wurde Grünz und aus Rohdung Radewitz. 1229 wurde mit dem Bau der Kirche im Ort begonnen. 1640 bis 1720 stand Grünz unter schwedischer Herrschaft. Im 18. Jahrhundert, genau 1811, wurde ein Rezeß gefasst, der die Verhältnisse zwischen Gutsherren und Bauern regelt (Aufhebung der Leibeigenschaft). Die Besitzverhältnisse im Ort entsprachen denen des Schlosses Penkun. Sehenswürdigkeiten sind die Kirche, die hergerichtete Friedhofsmauer sowie Ställe und Scheunen aus Naturstein. Um den Ort befinden sich mehrere Angelseen, die von Wanderwege umgeben sind. Für die sportliche Betätigung stehen der Bevölkerung ein Sportplatz, eine Festwiese, eine Freilichtbühne und eine Kegelbahn zur Verfügung. Das Wasser des Flusses Randow fliesst in Höhe Radewitz an einer bestimmten Stelle einmal südwärts in den Fluss Welse und einmal nordwärts in die Oder von beiden Seiten ab. In Grünz leben heute 92 Einwohner, in Radewitz 88 (Stand v. 22. 02. 2005)
Verkehrsanbindung Grünz und Radewitz sind über die Bundesautobahn A 11 Berlin – Stettin zu erreichen. Abfahrt Schmölln – Richtung Penkun oder Abfahrt Penkun – Landstrasse 283 in Richtung Prenzlau.
Sehenswert Grünz Schwarze Berge (NSG) Flugzeug TU 134 A Hünengrab aus der Bronzezeit
Radewitz Gutshaus mit Parkanlage